Ein tragischer Unfall ereignete sich am Morgen vom Dienstag, 19. Dezember, in der Nähe eines Touristengebietes der Maya-Kultur in ##Mexiko. Der Unfall hinterlässt zwölf Tote und mehr als 15 Verletzte. Die Katastrophe ereignete sich bei Kilometer 5 der Autobahn Mahahual - Chetumal. Die Gruppe von Touristen wurde in die archäologische Zone von Chacchobén, etwa 70 Kilometer von Chetumal entfernt gefahren. Chacchobén ist eine sehr gut besuchte archäologische Stätte der #Maya-Kultur.

Fahrerflucht bei Busunglück in Mexiko

Nach Informationen von CNN Español und einigen Zeugen des Unfalls ist der Fahrer davongelaufen. Dies ist eines der erstaunlichsten Dinge an diesem Autounfall.

Der Fall wird untersucht.

Frühe Berichte deuten darauf hin, dass die Ursache für den tödlichen Unfall eine Explosion in der rechten vorderen Abdeckung sei. Dies hätte dazu geführt, dass der Fahrer die Kontrolle über den Bus verloren hätte. So sei er ins Schleudern geraten und am Straßenrand zum Stillstand gekommen.

Bus war voller Touristen

Im Bus wurden nur Touristen verschiedener Nationalitäten befördert, darunter Italiener, Kanadier, Schweden und so weiter. Außer den Touristen befanden sich im Bus der Reiseleiter und der Fahrer. Eine Anzahl von insgesamt 31 Personen. Die Behörden haben die Nationalitäten der Toten noch nicht veröffentlicht. Der Sprecher des Zivilschutzes des Bundesstaates Quintana Roo, Vicente Martin, berichtete jedoch, dass es unter den Verletzten mindestens sieben US-Amerikaner und zwei Schweden gab.

Top Videos des Tages

Die Touristen waren früh am Dienstagmorgen in der Royal Caribean Cruise an dem Hafen von Costa Maya in Mahahual angekommen, der zur Gemeinde von Othón P. Blanco zu der Küste Mar Caribe gehört.

Es gibt Fotos und Videos, die das Fahrzeug liegend auf der Vegetation an der Straßenseite zeigen. Auch auf den Fotos sind einige Überlebende auf dem Asphalt zu sehen.

Offizielle Mitteilung über den tödlichen Busunfall

Laut der offiziellen Mitteilung der Firma Costa Maya, die das Kreuzfahrtschiff-Dock und die Bus-Transportfirma betreibt, ereignete sich der Unfall in den frühen Morgenstunden vom Dienstag. Die Lokalen Behörden wurden sofort informiert, ebenso der regionale Zivilschutz. Die Rettungsarbeiten fanden kurz nach dem tragischen Unfall statt. Krankenwagen aus nahegelegenen Städten, sowohl öffentliche als auch private, wären sofort an der Unfallstelle gewesen, um sich um die Verletzten zu kümmern. Der Verkehrsdirektor des Staates, Jorge César Santana Poot, berichtete, dass die Verletzten in die Krankenhäuser von Bacalar und Chetumal, die sich in der Nähe des Unfallortes befinden, gebracht wurden.

Der forensische Sanitätsdienst ist für das Heben der Leichen zuständig. Für die Rettungsarbeiten waren Rettungsdienste aus Tulum, Bacalar und Othón P. Blanco vor Ort, sagte der Polizeikommandant der Gemeinde Bacalar, Carlos Briceño Villagómez.

Unmittelbar nach der Versorgung der Verletzten, begannen die Ermittlungen. #Tourismus #Busunglück