Der talentierte Fußballer #Antoine Griezmann (26) wäre zwei Mal fast in der Bundesliga gelandet. Dieses Geständnis offenbarte am Sonntag Michael Reschke, der aktuelle Sportvorstand des VfB Stuttgart.

Griezmann zwei Mal zu teuer für deutsche Bundesligisten

Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München war 2014 an Griezmann interessiert. 2014 war Reschke technischer Direktor bei den Bayern. In der Zeit hatte #Atlético Madrid wirtschaftliche Engpässe und wäre bereit gewesen sich von Griezmann zu trennen.

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Der #FC Bayern hätte 40 bis 45 Millionen Euro für den französischen Nationalstürmers bezahlt. Der Preis von Griezmann lag aber damals bei 75 Millionen. Der Wechsel konnte also aufgrund der hoheh Erwartungen der Spaner nicht stattfinden.

Schon 2013 hätte Griezmann in der #Bundesliga landen können. Damals war Reschke noch Manager von Bayer Leverkusen. Er fand gefallen an Griezmann und war bereit ihn zu holen. Der Preis war aber letztendlich zu hoch. zehn Millionen hätte Bayer Leverkusen für die Ablösung bezahlt. Viel zu wenig, denn die Ausstiegsklausel von Griezmann lag bei 30 Millionen.

Momentan gibt es Spekulationen darüber, dass der französische Fußballstar zum #FC Barcelona wechseln würde. El Mundo Deportivo ist eine Zeitung, die dem Barça sehr nah steht. Gerade diese Zeitung berichtet, dass der Präsident des FC Barcelona Josep Maria Bartomeu sich mit der Familie von Griezmann getroffen habe und über eine mögliche Übernahme des französischen Nationalspielers im kommenden Sommer zu verhandeln.

Bei einer Einigung zwischen dem FC Barcelona und Atlético Madrid über den Transfer, soll Griezmann der zweitteuerste Kauf in der Geschichte des katalanischen Klubs nach dem ex Dortmunder Ousmane Dembele werden.

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Mehrere europäische Klubs hinter Griezmann her

Seit Monaten wird über einen möglichen Wechsel des französischen Fußballers spekuliert. Europaweit haben Klubs Interesse an ihn gezeigt. Nicht nur der FC Bayern und der FC Barcelona wollten ihn in ihren Vereinsfarben sehen. Auch Manchester City und Manchester United sind interessiert. Selbst Paris St. Germain sucht nach einem Weg den Franzosen zurück nach Frankreich zu holen. Der französische Klub spielt, was Geld betrifft, in einer eigenen Liga. Erst im Sommer zahlte Paris Saint-Germain dem FC Barcelona für den brasilianischen Superstar Neymar für die Rekordsumme von unglaubliche 222 Millionen Euro.

100 Millionen Euro Ausstiegsklausel für Antoine Griezmann

Griezmanns Vertrag wurde im Juni 2017 vorzeitig bis 2022 verlängert. Die im Vertrag gelegte Ausstiegsklaussel von 100 Millionen Euro weckt Interesse bei den europäischen Klubs, die sich ihn leisten können. Seinerseits hat Griezmann einen Wechsel im Winter ausgeschlossen. „Ich bliebe bei Atlético“, sagte er unmissverständlich in einem Interview mit dem französischen TV-Sender Teloffot.

Als Grund nannte er die Tatsache, dass Atlético Madrid Verstärkung von zwei neuen Offensivspielern bekommen wird, nämlich Vitolo von UD Las Palmas und der brasilianische Stürmer Diego Costa. Infolgedessen sollte das Team zusammen bleiben und sich weiter entwickeln, so Griezmann. Dennoch erwähnte er, dass ein Wechsel in der Saison 2018/2019 nicht ausgeschlossen sei.