Das wäre DAS Comeback der Saison im Bundesliga-Geschäft!

Laut internen Quellen wurde der mittlerweile 64-jährige Hubertus Jozef Margaretha Stevens, im Volksmund und vor allem bei den Schwaben auch bekannt als Huub Stevens, am Montagvormittag in Stuttgarts Innenstadt gesehen. Bestätigt ist diese Information allerdings nicht.

Nachdem sich der VfB nach der Entlassung von Aufstiegstrainer Hannes Wolf auf Trainersuche befindet und sich bereits eine Absage von Ex-Augsburg-Trainer Markus Weinzierl eingefangen hat, arbeitet Michael Reschke weitere Trainerkandidaten ab.

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Nach Namen wie Klinsmann, Tuchel, Daum, Bilic und Kocak scheint auch Huub Stevens eine Alternative zu sein. Kontakt mit dem VfB gab es seither nicht, dennoch dürfte man im Stuttgarter Umfeld gespannt sein, wie sich die Personalie Stevens in den kommenden Tagen entwickelt.

Möglich wäre auch ein Engagement in einer beratenden Funktion!

Doch warum könnte gerade Stevens der richtige Mann sein?

Bereits im März übernahm der "Knurrer von Kerkrade" die auf dem 15. Tabellenplatz stehende Schwaben, als Nachfolger des beurlaubten Thomas Schneider, der mittlerweile als Co-Trainer der Nationalelf fungiert. Stevens kennt den Verein bestens. Mit zwölf Punkten aus den letzten zehn Bundesligapartien der Saison 2013/2014 gelang den Stuttgartern unter Stevens der Klassenerhalt. Nachdem er seinen bis zum Saisonende laufenden Vertrag trotz Angebot seitens des VfB nicht verlängert hatte, kehrte er bereits ein halbes Jahr später erneut nach Stuttgart zurück, um wieder die Mission Klassenerhalt anzugehen. Und erneut gelang es Stevens, den VfB Stuttgart vor dem Abstieg zu bewahren, nachdem er die letzten drei Spiele der Saison gegen den Hamburger SV, Mainz 05 und dem Abstiegsfinale in Paderborn allesamt gewann.

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Sein Vertrag wurde nach dem Klassenerhalt wieder nicht verlängert, womit er die Cannstatter zum Saisonende wieder verließ. Für Aufsehen sorgte er als er vor dem letzten Heimspiel der Saison gegen den Hamburger SV, seine Schützlinge als "Affen" beschimpfte. Huub Stevens ist für seine offenen Worte bekannt. "Das ist Abstiegskampf", schrie der Niederländer bei der Trainingseinheit des abstiegsbedrohten VfB. Die Mannschaft stand derweil um ihn herum.

Nach seiner Zeit bei den Schwaben, übernahm der Niederländer im Oktober 2015 die TSG Hoffenheim, wo er allerdings im Februar 2016 aufgrund von Herzrythmusstörungen wieder zurücktrat. Bei den Kraichgauern holte er in zehn Spielen lediglich acht Punkte.

Stevens selbst meinte zwar, dass seine Trainerkarriere beendet sei - davon ging man jedoch bei Heynckes auch aus. Gibt es nun das Comeback bei seinem Herzensverein VfB Stuttgart?

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