Es war der Hammer-Transfer im Winter und eine Weihnachtsbescherung für alle Fans die es mit dem #VfB Stuttgart halten: Die Rückkehr von Mario #Gomez zum VfB Stuttgart: Der gebürtige Riedlinger wechselte fast zum Nulltarif vom VfL Wolfsburg an den Neckar und avancierte sich bei den Schwaben gleich zum Leistungsträger und zum wichtigen Stammspieler in den letzten Spielen. Trotz bester Werbung mit seinen Toren (zuletzt erzielte er einen Doppelpack beim SC Freiburg) hat der 32-jährige Stürmer keinesfalls eine Garantie mit der #Nationalmannschaft im Sommer zur WM nach Russland zu reisen.

Neben Gomez haben derzeit auch Lars Stindl (M'gladbach), Timo Werner (Leipzig), Sandro Wagner (FC Bayern), Max Kruse (Bremen), Kevin Volland (Leverkusen), Mark Uth (Hoffenheim), Davie Selke (Hertha) und Thomas Müller (FC Bayern) gute Möglichkeiten als Stürmer nominiert zu werden.

Ziemlich sicher davon dabei sind Timo Werner und Thomas Müller. Außerdem wird entweder Wagner oder Gomez mitfahren. Letzten Freitag nominierte Joachim Löw seinen Kader für die anstehenden Testspiele am heutigen Tage gegen Spanien und am 27. März gegen Brasilien. Sowohl der Stürmer vom VfB als auch der Angreifer des FC Bayern München sind nominiert worden und stehen im Aufgebot – sprich der Bundestrainer kann sich live von den Qualitäten der jeweiligen Spieler überzeugen.

Beobachtet hat Löw Gomez bereits letzten Freitag, als er beim Spiel des VfB in Freiburg zu Gast war. Dort musste er nicht lange warten, bis der WM-Teilnehmer von 2010 das erste Mal in Aktion trat und bereits nach vier Minuten zur VfB-Führung einkickte. Es war bereits sein fünftes Tor in der Rückrunde und seit seiner Rückkehr in die alte Heimat.

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In der zweiten Halbzeit folgte zugleich sein sechstes Tor für die Schwaben seit der Winterpause.

Laut Gomez selbst, könne der Nationalcoach die Situation sehr gut einschätzen und wisse, dass er sich auf Mario Gomez verlassen kann. Er wisse, wo im Sechzehner der Ball hinkommt und vor allem, wo das Tor steht. Er habe zu 100% Energie, Fitness und Selbstbewusstsein.

Erstmals seit Jahren hat Löw wieder eine große Auswahl auf der Position des Mittelstürmers, denn 2014 hatte er mit Klose nur einen "Vollblut-Stürmer" im Kader. Gesucht wird der Sturmpartner für Leipzigs Timo Werner, der sich seit seinem Wechsel von Stuttgart nach Leipzig wärmstens empfohlen hat.

Sollte Mario Gomez in den nächsten Wochen weiter konstant treffen, dürfte es dem Bundestrainer schwerfallen den ehemaligen Bundesliga-Torschützenkönig nicht für das Turnier zu nominieren. Wir blicken daher gespannt darauf, wie sich Gomez und Wagner bei den beiden Länderspielen präsentieren.

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