Im Sommer 2016 wechselte der damals 20 Jahre junge Franzose Benjamin #Pavard vom französischen LOSC Lille zum #VfB Stuttgart. Ex-Sportvorstand Jan Schindelmeiser hatte das Abwehrtalent für schlappe fünf Millionen Euro in die baden-württembergische Landeshauptstadt gelotst. Damals war der junge Pavard noch relativ unbekannt in der europäischen Fußballwelt (Marktwert 800 Tsd. Euro), doch innerhalb von anderthalb Jahren ging die Entwicklung des Franzosen steil nach oben. Mittlerweile hat Benjamin Pavard einen Marktwert von 12 Millionen Euro. Der 21-jährige Innenverteidiger erzielte im Hinspiel gegen den SC Freiburg sein erstes Bundesligator und wurde im November vergangenen Jahres das erste Mal für die Équipe Tricolorè nominiert.

Zudem ist Pavard beim VfB Stuttgart unumstrittener Stammspieler und der Innenverteidiger sowohl unter Hannes Wolf und nun Tayfun Korkut gesetzt (verpasste in dieser Saison noch keine Minute in der #Bundesliga!) - ist aus der VfB-Abwehr also kaum mehr wegzudenken. Belohnt wurde er zuletzt mit der Auszeichnung "Bundesliga-Rookie des Monats Februar by TAG HEUER".

Mit erst 29 Gegentreffern hat der 1,86 Meter große Abwehrmann einen großen Anteil am Aufschwung des VfB und dass die Schwaben mit erst 29 Gegentreffern die zweitbeste Defensive der Liga stellen. Vor allem im Duett mit dem ebenfalls jungen Timo Baumgartl spielt Pavard eine so gut wie überragende Saison. Nun winkt für das VfB-Abwehrtalent sogar Russland: "Wenn ich zur WM dürfte, wäre das das Sahnehäubchen", sagt Pavard.

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Dass diese Entwicklung auch bei europäischen Top-Klubs nicht spurlos vorbeigeht, ist klar. Klar ist auch, dass Pavard wohl höhere Ansprüche hat, als auf Dauer beim VfB Stuttgart zu spielen. Im Spiel gegen den 1. FC Köln wurde er von einem Scout der Tottenham Hotspurs beobachtet. Für den VfB wäre Pavard ein herber Verlust. Doch der Franzose verlängerte seinen Vertrag erst kürzlich bis 2021. Den Druck einen Spieler abgeben zu müssen hat der Tabellenzehnte allerdings nicht, meint VfB-Präsident Dietrich.

Und auch der Spieler selbst fühlt sich beim VfB wohl und weiß, dass der VfB eine Topadresse ist um sich weiterzuentwickeln. Wenn dann in der Zukunft einmal ein Klub der europäischen Top 10 echtes Interesse an einer Verpflichtung hat, werden wir uns seriös zusammensetzen. Das wissen Benjamin und sein Berater", sagte Reschke der "Bild"-Zeitung.

Ablöse weit über 30 Millionen Euro

Zuletzt befeuerte Reschke auch den Ablösepreis für Pavard und meinte, dass wenn ein Klub ihn im Sommer für 30 Millionen Euro verpflichten möchte, er nicht einmal die Tür für ein Gespräch öffnen würde.

Sprich für Pavard würde den Schwaben auf jeden Fall eine Rekordablöse zustehen. Allerdings hofft Reschke, dass sich der starke Franzose auch kommende Saison das Trikot mit dem Brustring überstreift. "Benjamin ist ein Herzstück unseres Teams. Und wir wollen ihn in der kommenden Saison auf jeden Fall im VfB-Dress sehen."

Wir sind gespannt, wie sich die Personalie entwickelt. Bringt er weiter konstant starke Leistungen, dürfte er für die Schwaben kaum zu halten sein.

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