Diese drei Spieler spielten einst beim größten Verein in Baden-Württemberg - und was machen sie heute?

Gledson

Der brasilianische Innenverteidiger spielte insgesamt anderthalb Jahre für den Verein für Bewegungsspiele - aber eher auf dem Trainingsplatz, denn insgesamt nur ganze zweimal kam Gledson für die Schwaben zum Einsatz, nachdem Horst Heldt ihn im Juli 2007 vom FC Hansa Rostock für immerhin 1,5 Mio. Euro nach Stuttgart lotste. Trotzdem bleibt er bei den meisten VfB-Fans doch irgendwie in Erinnerung. Warum, müssen sich die VfB-Fans selbst fragen, eventuell war es sein Name oder seine Frisur.

Bereits nach einem halben Jahr wechselte der 1,91m-Mann nach Rostock zurück, bevor er sich 2009 dem FSV Frankfurt anschloss.

Dort beendete er 2013 zunächst seine Karriere, entschied sich aber vergangenen Sommer dazu, weiterzumachen. Daher steht er aktuell beim SV Pars-Neu-Isenburg unter Vertrag. Wie lange er noch Fußball spielen möchte? Diese Frage kann man bei Gledson wohl kaum beantworten.

Federico Barba

Federico Barba, wurde im Februar 2016 bis zum Saisonende vom FC Empoli ausgeliehen. An ihn erinnert wohl am meisten das Katastrophen-Spiel des VfB in Bremen, das man Montagabend mit 2:6 verlor, was schon fast den Absturz in Liga 2 bedeutete. Dort erzielte der schlaksige italienische Innenverteidiger ein Eigentor, traf jedoch auch sehenswert per Seitfallzieher ins gegnerische Tor. Nach dem Abstieg verließ der Linksfuß den VfB wieder in Richtung Italien, spielte dort ein Jahr weiter beim FC Empoli und schloss sich im Sommer dem spanischen Zweitligisten Sporting Gijon an.

Top Videos des Tages

Für den VfB kam der gebürtige Römer auch nur zweimal zum Einsatz, da er sich nach seiner Verpflichtung schwer verletzte. Immerhin brachte er es auf ein Tor, abgesehen vom Eigentor.

Tamas Hajnal

Tamas Hajnal spielt immer noch professionellen Fußball? Die Frage ist mit ja zu beantworten, denn der ehemalige Stuttgarter ist derzeit in der ungarischen Liga unterwegs. Im Winter 2011 kam er von Borussia Dortmund zunächst per Leihe an den Wasen, bevor er dann im Sommer fest für eine Mio. Euro verpflichtet wurde. Der gebürtige Ungare kam bei den Schwaben immerhin 74-mal zum Einsatz und erzielte sogar sechs Tore und bereitete 19 weitere vor. Nach zwei Jahren Stuttgart schloss sich Tamas Hajnal dem FC Ingolstadt 04 an. Allerdings wurde der Vertrag zu Beginn der Ingolstädter Aufstiegssaison aufgelöst. Gründe hierfür waren unbekannt, jedoch verpflichtete ihn Ferencvaros Budapest mit Trainer Doll bereits drei Monate später, sodass Hajnal schnell wieder einen Job fand. Dort spielt der beidfüßige Offensivmann bis heute!

Weitere News über den VfB:

Hier findet ihr den ersten Teil der Serie!

MEGA-Ablöse! Wer gewinnt das Ringen um Abwehrtalent Benjamin Pavard?