2

Lange Zeit fragte man sich in der Hauptstadt Baden-Württembergs was mit Emiliano Insua im Sommer passiert. Sein aktueller Vertrag läuft dann aus und er wäre sogar ablösefrei zu haben. Nun gab er aber in einem Interview mit der "Bild" seine Vorstellungen über seine Zukunft preis. Trotz der eher mäßigen Vorrunde, die aber durch die gute Rückrunde vergessen gemacht wurde, hofft er noch auf die Europe League. Er sieht die Möglichkeit, sich für die Europe League zu qualifizieren. Aufgrund dieser Ansichten möchte er nun tatsächlich den auslaufenden Vertrag verlängern. In der Bildzeitung gab er einen kleinen Einblick in seine Gedanken. Er findet die Stadt Stuttgart super.

Die Familie fühlt sich wohl. Er möchte gerne verlängern, aber dies entscheidet er nicht allein, sondern da muss auch der Verein mitspielen.

Taktik passt beim VfB

Der VfB, in persona VfB-Sportvorstand Michael Reschke, vermeldete währenddessen, dass die sportlich Verantwortlichen sehr zufrieden mit seiner Leistung seien. Die Gespräche für eine Verlängerung sollen dann nach der Länderspielpause Anfang April stattfinden.

Allerdings dürfte das Ganze nicht so günstig für den VfB werden. Linksverteidiger werden derzeit bei vielen Klubs in der Bundesliga gesucht. Auch aus dem Ausland (Sporting Lissabon) gab es Interesse. Für Insua sprechen seine Erfahrung, seine sehr gute Einstellung und seine Stärken in der Offensive. Hier und da ein paar kleine Schwächen in der Defensive trüben zwar etwas das Bild, jedoch ist Insua bei Trainer Korkut und seinem 4-4-2 System gesetzt.

Top Videos des Tages

Diese Taktik lobt auch Insua. Er befindet, dass die Taktik besser zum VfB Stuttgart passt. Die Defensive harmoniert besser und die Zusammenarbeit im Team ist auch viel besser.

Erst verletzt

Insua wechselte 2015 vom spanischen Klub Atletico Madrid zum VfB Stuttgart, für die er bislang 92 Pflichtspiele bestritten hat. In der laufenden Saison hat er bisher 17 Einsätze vorzuweisen, wobei er zu Beginn wochenlang verletzungsbedingt ausfiel. Er erlebte mit dem VfB einen Abstieg aus der ersten Liga. Allerdings auch den Wiederaufstieg.

Im Übrigen ist der Verkauf der Tickets für die letzten Heimspiele des VfBs gestartet. Die Nachfrage ist jedoch relativ hoch, wodurch man sich beeilen sollte, damit man noch Karten bekommt. Beim Heimspiel gegen den Hamburger SV sind sogar schon 57.000 Tickets verkauft worden. Hier wird es schwierig noch welche zu bekommen.