Franck #Ribery wird seinen laufenden Vertrag beim FC Bayern München um ein weiters Jahr bis 2019 verlängern, das berichtet nach Informationen der tz-München, zumindest der "Kicker" exklusiv . Demnach unterschreibt der 35 jährige Franzose für seine insgesamt zwölfte Spielzeit beim Rekordmeister. Franck Ribery kam 2007 für 30 Millionen Euro von Olympique Marseille nach München und wurde im Laufe der Zeit immer mehr zu einem Liebling der heimischen Fans. Er bestritt bislang 247 #Bundesliga-Spiele für die Münchner und erzielte dabei 80 Tore. In der Champions League hatte er 78 Einsätze und traf dort 17 mal für die Bayern. Für den quirligen, manchmal etwas hitzköpfigen Franzosen habe es Anfragen aus der Türkei, Katar und China gegeben.

Die Vereinsführung um Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Präsident Uli Hoeneß trauten Ribery zu noch ein weiters Jahr auf sehr hohen Niveau zu spielen. Angesichts der großen Konkurrenz mit Kingsley Coman (21) und Serge Gnabry (22), Rückkehrer aus Leihgabe an TSG 1899 Hoffenheim, aber möglicherweise zu weniger Einsätzen kommen könne und er dieses aber akzeptiert habe.

Mit acht Deutschen-Meister-Titeln, je einmal Champions-League- und Klub-WM sowie fünf DFB-Pokal Siegen gehört er zu den Erfogreichsten Bundesliga Spielern aller Zeiten.

Auch Erfolgstrainer Jupp Heynckes glaubt an Ribery und Robben

Mit seinem holländischen Mannschaftskollegen, Arjen Robben, ist er seit Jahren einer der Sympathie- und-Leistungsträger in der "Elf". Der 34 jährige Holländer, der seit 2009 im Bayern Team ist, hofft ebenso auf eine Vertragsverlängerung bei den Münchnern.

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Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hatte bereits betont dass nichts gegen eine Verlängerung des zum Saisonende auslaufenden Vertrages spreche. In den nächsten Tagen würden Gespräche über eine gemeinsame Zukunft geführt. Auch "noch" - Trainer Jupp Heynckes glaubt an eine gemeinsame Zukunft des Duos Robben - Ribery beim FC Bayern München. Er selbst schloss allerdings aus weiter als Trainer nach Saison-Ende tätig zu sein. Die Suche der Münchner nach einem Nachfolger gestaltet sich nach Absagen von Tuchel, der wohl mit PSG-Paris in Verbindung steht, Kovac, Löw und vermutlich auch Hasenhüttl, der gerne bei RB Leipzig bleiben würde, weiterhin als schwierig.

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