Lionel Messi greift höchstpersönlich zum Telefonhörer

Beim FC Barcelona ist Lionel Messi schon längst eine Legende und das, obwohl er noch aktiv ist und ein Ende erstmal nicht in Aussicht scheint. Der Argentinier wechselte 2000 im Alter von gerade einmal 12 Jahren in die Jugend vom FC Barcelona. Seitdem gehört er zu diesem Klub wie kaum ein anderer. 18 Jahre später ist er der große Superstar im Team, der die meisten Rekorde im Verein hält und der Hauptfaktor für den Erfolg der letzten Jahre ist.

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Das Spiel der Katalanen dreht sich um Lionel Messi, bei praktisch jeder Aktion in der Offensive wird der Dribbelkünstler eingeschaltet. Doch nicht nur auf dem Feld kämpft er für den Erfolg der Mannschaft, auch abseits des Spiels schaltet sich Messi immer mehr ein, um seinem Klub zu helfen.

Wie die "as" nun berichtet, soll der fünfmalige Weltfußballer höchstpersönlich zum Telefonhörer gegriffen haben, um den nächsten Transferkracher seines Teams unter Dach und Fach zu bringen.

Seit Wochen ist der spanische Meister an einer Verpflichtung des französischen Stürmers Antoine Griezmann interessiert. Wie die "as" nun berichtet, soll der 30-Jährige nun selbst beim Stürmer von Atletico Madrid angerufen haben, um ihn zu einem Wechsel zu stimmen. Demnach soll Messi den Franzosen überredet haben, indem er ihm sagte, dass Barca ihn mit offenen Armen empfangen werde.

Real Madrid ist ebenfalls dran!

Dass Messi seinen Verein bei der Transferplanung unterstützt, dürfte wohl auch daran liegen, dass neben den Katalanen auch Erzrivale Real Madrid Interesse an Antoine Griezmann haben soll.

Zudem haben die Königlichen mit Zinedine Zidane einen französischen Trainer. Sollten die Königlichen den Angreifer von Stadtrivalen Atletico tatsächlich verpflichten, wäre das ein echter Coup und eine brandgefährliche Verstärkung für Gegner Barcelona. Doch laut Medienberichten hat Barcelona im Fall Griezmann die Nase vorne. Experten glauben, dass der Transfer im Sommer auf jeden Fall über die Bühne gehen wird, es fehlt nur noch die Einigung zwischen den Vereinen selbst. Obwohl Noch-Arbeitgeber Atletico Madrid seinem Stürmer eine Vertragsverlängerung in Aussicht gestellt haben soll, bei dem er mehr verdienen würde als bei einer Unterschrift bei Barca, glauben die wenigsten an einen Verbleib von Griezmann.

Derzeit hat Griezmann eine Ausstiegsklausel in Höhe von 200 Millionen Euro, doch ab September soll die Klausel auf 100 Millionen Euro fallen. Und Vereine, die 100 Mio. Euro für Griezmann bezahlen, dürfte es in der heutigen Zeit mehr als genug geben [VIDEO]. [VIDEO]