Paris St. Germain nur eine Zwischenstation für Neymar?

Erst letzte Saison wechselte Superstar Neymar Jr. vom FC Barcelona zum französischen Meister Paris St. Germain. Der Transfer überraschte die ganze Welt, schließlich hatte wirklich niemand damit gerechnet. Obwohl es schon Wochen vor der offiziellen Bestätigung Gerüchte gab, hielt keiner diesen spektakulären Wechsel für möglich, schließlich war der Brasilianer absoluter Führungsspieler bei den Katalanen. Die Spanier holten Titel und waren erfolgreich, Neymar war einer der wichtigsten Akteure und wurde von den Fans geliebt - eigentlich alles was ein Spieler sich wünscht, mag man meinen.

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Doch der 26-Jährige wollte den kompletten Fokus auf sich. Er war zwar absoluter Stammspieler bei Barca, doch war Lionel Messi der Dreh- und Angelpunkt im Spiel des spanischen Meisters.

Alle anderen, mögen sie noch so wichtig sein, stehen trotzdem im Schatten des fünfmaligen Weltfußballers. Und so hielt Neymar es nur für möglich den Weltfußballertitel zu ergattern, wenn er das Team seines Teamkollegen und Freundes Messi verlässt.

Für unglaubliche 222 Millionen Euro verpflichteten die reichen Franzosen den Dribbelkünstler aus der Selecao. Doch obwohl der Angreifer noch nicht mal ein ganzes Jahr in Paris kickt (Im Team seit 3. August 2017) überschlagen sich seit Wochen die Gerüchte um seine Dienste. Der spanische Rekordmeister Real Madrid möchte Neymar Jr. unbedingt verpflichten und ist dafür auch bereit neue Transferrekorde zu brechen. Da sich das Team von Zinedine Zidane in den vergangenen Transferperioden zurückhielt, ist es an der Zeit für eine große Transferoffensive im Sommer.

Und nicht wenige vermuten nun, dass der ganze Transferwahnsinn um Neymar und Paris nur ein abgekartetes Spiel sei, damit der beidfüßige Stürmer zu den Königlichen wechseln kann. Denn wenn eins klar ist, dann das Barcelona ihn niemals an Real Madrid verkauft hätte.

Die Entscheidung ist wohl gefallen

Und endlich könnte es nun die Entscheidung in der Causa Neymar geben, denn die Gerüchte um den Außenstürmer schienen nicht mehr aufzuhören. Doch wie der PSG-Präsident Al-Khelaifi nun berichtet, wird man seinen Superstar auf keinen Fall verkaufen. Bestärkt werden diese Aussagen ausgerechnet vom Vater des Brasilianers. Neymar Senior war es, der seinen Sohn in der Vergangenheit immer wieder mit den Madrilenen in Verbindung brachte, doch nun rudert er überraschenderweise zurück. Gegenüber französischen Medienberichten soll auch er bestätigt haben, dass sein Sohn definitiv bei Paris bleiben wird. Und auch der neue Trainer Thomas Tuchel verriet gleich in seiner aller ersten Pressekonferenz, dass er fest mit dem 222-Millionen Mann rechne [VIDEO]. [VIDEO]