Schon am 1. Juli übernimmt der in Berlin geborene Niko Kovac (46) den bayerischen Kader. Seit der Bekanntgabe seines Umzugs nach München wird viel darüber spekuliert, was für eine Strategie er verfolgen wird, um dem deutschen Rekordmeister internationale Erfolge zu bringen. Denn am Ende der Saison ging dem FC Bayern mal wieder die Luft aus [VIDEO]. Ein wiederholter bitterer Rauswurf aus der Champions League durch eine spanische Mannschaft. Und letztens schaffte der FC Bayern nach der Niederlage ausgerechten gegen den Eintracht Frankfurt, nicht mal das ersehnte Double.

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Kovac hat seine eigene Strategie für die kommende Saison

Der FC Bayern kann in der Verteidigung auf einige gelernte Innenverteidiger zugreifen. Neben Boateng (28) und Matt Hummels (29) befinden sich im bayerischen Kader große Abwehrtalente wie Niklas Süle (22) und der noch sehr junge Lars Lukas Mai (18).

Auch der erfahrene Javi Martinez könnte in dieser Position spielen. Der Plan von Kovac (46) für die nächste Saison ist die Möglichkeit zu haben zwischen Dreier- und Viererkette zu variieren. Dafür braucht er geeignete Spieler, die flexibel sind.

Die Bayern machen Hoffenheimer den Hof

Offenbar hat der FC Bayern vor sich schon wieder in Hoffenheim zu bedienen. Seit 2017 haben sich vier Spieler des TSG 1899 Hoffenheim auf den Weg in die bayerische Hauptstadt gemacht. Der nächste steht könnte bald kommen.

Kicker und die Bildzeitung berichten, dass der nächste Hoffenheimer, der bald die Münchner-Farben tragen könnte, der Abwehr-Allrounder Kevin Vogt (26) sei. Der Kapitän von Hoffenheim steht offenbar auf der Wunschliste des FC Bayern und man fragt sich, ob der bayerische Verein schon nach Ersatzspieler für Boateng sucht.

Neulich hatte Boateng mit seinen Äußerungen über Zukunftsgedanken [VIDEO] über neue Herausforderungen für Aufmerksamkeit gesorgt.

Klar ist, dass Vogt aufgrund seiner flexiblen Einsetzbarkeit in die Pläne von Kovac sehr gut rein passt. Der 1,94-Meter-Mann kann sowohl bei einer Dreier- als auch Viererkette eingesetzt werden. Vogt hat sich zu einem sehr zuverlässigen Abwehrspieler entwickelt und zu einem der konstantesten der gesamten Bundesliga. Seine Bilanz ist bemerkenswert. 91% seiner Pässe kommen an. Dadurch konnte er seinen Marktwert im vergangenen Winter von sechs auf acht Millionen Euro steigern. Der Vertrag von Vogt könnte zum Problem werden, da der noch bis 2020 läuft. Bei einer Einigung wird der FC Bayern tief in die Tasche greifen [VIDEO]. #bundesliga